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Die South Sea Bubble in England (1720) |
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Seite 2 von 2 England war durch das Platzen der Blase in
eine schlimme Krise geschlittert. Viele hatten alles verloren. Die
unzähligen Konkurse der Folgezeit verschlimmerten die Lage nur noch.
Der Hass der Menge richtete sich gegen die Direktoren der South Sea
Company. Die meisten Schuldigen waren geflohen. Die Gefassten wurden in
den Tower geworfen und das gesamte Vermögen verpfändet. Doch nicht nur
England haderte mit seinem Schicksal.. Zur gleichen Zeit erlebte auch
Frankreich aufgrund der geplatzten Spekulation mit der John Law
Mississipi-Kompanie eine schwere Finanzkrise.
Zumindest
langfristig war die Investition in Aktien der South Sea Company dann
doch noch gewinnbringend. So werden heute die historischen
Orginalaktien aus den Jahren 1720 für hohe fünfstellige DM-Beträge
gehandelt.
21.05.2001 11:20 © boerse.de
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