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		<title>Zeitenwende - Letzte Kommentare</title>
		<description>zeitenwende.ch richtet sich an ein anspruchsvolles, an Wirtschaft und Politik interessiertes Publikum. Zahlreiche Autoren kommentieren in unregelmässiger Reihenfolge die grossen Trends von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Begleitet werden diese Beiträge von tagesaktuellen Nachrichten aus renommierten Internet-Seiten, Börsenkommentaren, die Geschichte der Börse, Buchtipps und Umfragen zu aktuellen Themen.</description>
		<link>http://zeitenwende.ch/</link>
		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 00:23:29 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Zeitenwende</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/</link>
			<description>Zeitenwende - Letzte Kommentare</description>
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			<title>Der schwarze Montag am 19. Oktober 1987</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/finanzgeschichte/der-schwarze-montag-am-19.-oktober-1987/</link>
			<description>Werden Börsianer heute nach dem schlimmsten Börsencrash befragt, so kommt als  häufigste Antwort neben dem Crash des Jahres 1929 fast gleichzeitig auch der des  Jahres 1987. Immerhin brach an jenem 19. Oktober 1987 der Dow Jones um über 500  Punkte ein.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2011-05-28 - Kommentar von B.&lt;/u&gt; » &quot;604 Millionen Papiere waren im Tagesverlauf umgeschlagen worden, die dreifache Menge eines normalen Handelstages.&quot;

Ist das ein Tipp-Fehler? 604 Millionen Papiere erscheint mir nicht so viel - war da 1987 noch ungewöhnlich? Ich denke, es sind entweder Transaktionen gemeint oder die Zahl ist falsch.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:49:12 +0100</pubDate>
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			<title>Der Trick mit Inflation und Deflation</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/72/</link>
			<description>&lt;i&gt;von Reinhard Deutsch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inflation ist in Wahrheit immer Aufblähung der Geldmenge und nicht Preissteigerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2010-02-19 - Kommentar von Bugatti&lt;/u&gt; » Geht aber die aktuell laufende Deflation in eine Inflation über, ist man (möglicherweise) nach oder während einer kommenden (Hyper)-inflation sehr gut positioniert.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 17:07:36 +0100</pubDate>
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			<title>Einbruch beim CDS-Volumen</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/1179/</link>
			<description>Credit Default Swaps (CDS), Absicherungen gegen Kreditausfälle aus Anleihen oder auch Wetten auf Unternehmen und deren Fähigkeit Schulden zu bedienen, haben zum ersten Mal seit Bestehen dieser &quot;Finanzinnovation&quot; an ausstehenden Volumen verloren. Das Volumen der CDS-Verträge sank nach Angaben der International Swaps and Derivatives Association (ISDA) im 1. Halbjahr 2008 um -12% auf 54,6 Billionen Dollar, nach 62 Billionen Dollar Ende 2007.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-06-25 - Kommentar von Interessierter&lt;/u&gt; » hi, wo kann man bei der isda seite die historischen cds volumina ansehen? url? thx lg&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 07:51:29 +0100</pubDate>
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			<title>Der Trick mit Inflation und Deflation</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/72/</link>
			<description>&lt;i&gt;von Reinhard Deutsch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inflation ist in Wahrheit immer Aufblähung der Geldmenge und nicht Preissteigerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-06-05 - Kommentar von Dirk&lt;/u&gt; » Nun, was hier leider nicht thematisiert wird ist der Abbau der Produktionskapazitäten, welches die Inflation (Knappheit der Güter) anheizen wird. 
Durch die enorme Geldmenge die nicht in Produktion sondern in die rein spekulativen Finanzmärkte geschleust wurde, wird sich der Abbau (der Wert) wirklicher Produktion noch weiter reduzieren bis genügend Kapazitäten abgebaut wurden und dann wirklich ein Mangel an Waren herrscht. Die Inflation hat also zwei Aspekte. Einerseits die expansive Geldmenge um den spekulativen Derivatemarkt aufrecht zu erhalten und andererseits die Ffehlenden Gelder um die wirkliche Produktion anzukurbeln. Dies wird schlussendlich unweigerlich in eine Knappheit der Güter und entsprechende PReissteigerungen verursachen.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 17:07:36 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baltic Dry Index crasht</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/1245/</link>
			<description>Die Finanzkrise hat bereits tiefe realwirtschaftliche Bremsspuren
hinterlassen, die Weltkonjunktur beginnt zu stottern und der Welthandel
erleidet dramatische Einbrüche. Wenn man den Baltic Dry Index (BDI) als
Maßstab nimmt - kollabiert der Welthandel in Form der Frachtraten für
Rohstoffe förmlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-04-23 - Kommentar von Lukas&lt;/u&gt; » Interessanter Artikel hierzu:
http://de.biz.yahoo.com/03042009/345/baltic-dry-index-zweifelhafter-hoffnungsschimmer.html&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:43:08 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Die Wirtschaftsdepression im Jahr 1816/1817</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/finanzgeschichte/die-wirtschaftsdepression-im-jahr-1816/1817/</link>
			<description>Mit dem Ausstieg Russlands aus der Kontinentalsperre im Jahr 1810 begann der  Niedergang Napoleons. Wenig später kam es zwischen Amerika und Großbritannien  zum zweiten Unabhängigkeitskrieg. Nach der Abdankung Napoleons und dem Ende des  englisch-amerikanischen Krieges erlebte Europa zunächst einen rasanten Aufstieg,  der im Jahr 1816/1817 allerdings in eine tiefe Wirtschafts-Depression führte.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-03-26 - Kommentar von Libero&lt;/u&gt; » 1815 brach der Tambora im indonesischen Archipel aus. 1816 war ein Jahr ohne Sommer in Europa und den USA. Deshalb die Mißernten und anderen Wettererscheinungen.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:45:17 +0100</pubDate>
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			<title>Inflation-Deflation: Wann startet die nächste Phase?</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/918/</link>
			<description>Der Krieg zwischen Inflation und Deflation setzt sich auch weiterhin fort. Die Inflation ist so viel in den Nachrichten, dass man meinen könnte, sie habe gewonnen. Sehen sie sich nur die Zeitungen an, man kann praktisch die Siegerparaden sehen und die Musik spielen hören. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-02-14 - Kommentar von Wilfried&lt;/u&gt; » Ein schönes Analogon aus der realen Welt: [URL=http://www.heizoelboerse.de/forum/thread.php5?thema=geld-und-wirtschaft/haben-wir-deflation-oder-inflation-in-den-naechsten-jahren]Haben wir Deflation oder Inflation in den nächsten Jahren?[/URL]&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 08:49:27 +0100</pubDate>
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			<title>Baltic Dry Index crasht</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/1245/</link>
			<description>Die Finanzkrise hat bereits tiefe realwirtschaftliche Bremsspuren
hinterlassen, die Weltkonjunktur beginnt zu stottern und der Welthandel
erleidet dramatische Einbrüche. Wenn man den Baltic Dry Index (BDI) als
Maßstab nimmt - kollabiert der Welthandel in Form der Frachtraten für
Rohstoffe förmlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-02-10 - Kommentar von Markus Stillger&lt;/u&gt; » Jetzt ist der gute alte BDI vom Tief im Dezember bei 777 auf aktuell (9.2.09) 1.815 gestiegen. Ist das (mit den Worten von Joe A.) &quot;Der Anfang vom Ende der Krise&quot; ?&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:43:08 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Die Weltwirtschaft meldet sich krank</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/1450/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Ökonomen sehen die längste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg vor uns 
liegen&quot;, ist eine Schlagzeile bei Reuters. Die Ökonomen sind immer die, die am 
wenigsten wissen, was los ist. Wenn sie eine lange Rezession sehen, dann ist sie 
vielleicht schon vorbei? Aber nein... diesmal denke ich, dass es sogar die 
Ökonomen richtig erfasst haben. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-01-19 - Kommentar von Nadine&lt;/u&gt; » :cry  :cry  :cry  :cry 
Ich finde die Entscheidung wirklich jammerschade, dass zeitenwende.ch aufhört, weil ich mir hier sehr oft gute Gedanken und auch Infos holen durfte.

Das Problem ist irgendwie, dass alleine das Thema wahrscheinlich irgendwie zu wenig ist und man sich da irgendwann einmal tot-läuft.

Lest euch doch dazu bitte mal den Artikel von

www.das-bewegt-die-welt.de

 :grin  :grin  :grin  :) durch:

 Die Silber-Preis-Manipulation ---- ein riesiger Schwindel ? Viele böse Zuschriften - Drohungen!

Darin beschreibt der Autor auch ganz genau das Problem!!

Ich finde die Seite sehr gut und der Hintergrund ist etwa der gleiche - vielleicht können wir uns da weiter auf dem Laufenden halten. Der macht das auch nur nebenbei - es scheint also schwer zu sein davon leben zu können so ne Seite zu machen.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 11:06:02 +0100</pubDate>
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			<title>Goldreserven in Gefahr</title>
			<link>http://zeitenwende.ch/content/view/1442/</link>
			<description>Der Weltwirtschaft droht eine unter Umständen lange und tiefgreifende
Krise. Niemand weiß, ob die Konjunkturprogramme und die vielen anderen
Maßnahmen reichen werden, um diese abzuwenden. So ist es nur natürlich,
dass sich viele Menschen fragen, wie man sein Vermögen vor einer
solchen Krise schützen kann. Gerade die Bankenkrise hat gezeigt, dass
auch unser scheinbar so sicheres Geldsystem in letzter Konsequenz alles
andere als sicher ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;&lt;u&gt;2009-01-13 - Kommentar von Leser&lt;/u&gt; » Wieviel von diesen angeblichen Reserven ist denn physikalisch verfügbar? Die deutschen Reserven sind ja zum größten Teil in USA &quot;deponiert&quot;. Ich nehme an, die sind verliehen oder verkauft worden (fractional banking lässt grüßen).
Und wenn die FED Gold verkauft, dann sind da schon mal Barren von 1933 dabei, also die unterste Lage aus dem Keller.

Natürlich können Staaten das Gold, das sie auf dem Papier besitzen, verkaufen, aber halt nur als Papier. 

Immer mehr Käufer bestehen aber auf echter Lieferung und die Warnsignale, daß die FED gar nicht mehr hat, was sie haben sollte, verstärken sich.&lt;hr size=&quot;1&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 22:38:40 +0100</pubDate>
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