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Donnerstag, 30. August 2007 |
Warum steigt die Zahl der Arbeitslosen langfristig immer weiter an? Warum wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer tiefer? Warum blühen die Landschaften in den Neuen Ländern trotz Billionen-Subventionen nicht auf? Warum investieren die Unternehmer lieber in Wertpapieren als in Fabriken? Weshalb bejubeln die Börsen Meldungen über den Abbau von Arbeitsplätzen? Auf diese Fragen haben weder Politiker noch Oekonomen eine schlüssige Antwort.
Paul C. Martin stellt fest: Das Krebsübel unserer Zeit, das Staat und Gesellschaft immer mehr vergiftet und schliesslich zu vernichten droht, ist die vorhandene Staatsverschulding.
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