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Die Banken brechen ein. Das Dach der Immobilien stürzt ein. Und dann ist zuletzt auch der Ölpreis abgerutscht. Er schloss vergangene Woche mit 9 Dollar weniger.
Bislang hat die schwarze Pampe die Wirtschaftler verwirrt. Die Weltwirtschaft verschlechtert sich. Die Leute fahren ihren Energiekonsum zurück. So machen die Leute in den Vereinigten Staaten z.B. in der Nähe Urlaub.
Auch die Zentralbank unter Bernanke gab ernste Hinweise darauf, dass man die Zinssätze nicht noch weiter senken würde - und es ist sogar möglich, dass sie sie anheben. Unter diesen Bedingungen ist man fest davon ausgegangen, dass der Dollar steigen würde... und der Ölpreis fallen.
Es ist nicht passiert. Und selbst jetzt - mit fallendem Ölpreis - sollte man erwarten, dass der dollar steigt und das Gold fällt. Nichts dergleichen. Es ist nicht passiert. Spekulanten setzen darauf, dass die Vereinigten Staaten den Dollar noch weiter aufweichen werden... sie wetten auf mehr Probleme... und das heißt, dass sie Öl fallen lassen, weil es unvermeidlich irgendwann auf den Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität reagieren wird. Aber sie kaufen Gold, denn sie wollen Sicherheit - vor dem Dollar... vor Insolvenzen... vor Pleiten... und vor den geschäwtzigen Lösungen der Vertreter der Öffentlichkeit.
"Wenn die fortlaufende Schuldenreduzierng der amerikanischen Wirtschaft den amerikanischen Konsum schwächen wird", fährt Wolf fort, "dann ist es möglich, dass die Wirtschaft in eine tiefe Rezession eintreten wird. Die amerikanischen fiskalischen Defizite würden dann scharf ansteigen und die langfristigen amerikanischen Zinssätze einen Sprung machen. All das könnte dazu führen, dass die Schuldendynamik der amerikanischen Regierung sehr unerfreulich wirken wird. Eine Flucht weg vom Dollar und den Dollaranleihen könnte sogar die Folge sein."
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