Es befinden sich ungefähr 13 Billionen Dollar außerhalb der Vereinigten Staaten, sagt Jim Rogers. Und die Golfstaaten allein fügen zu ihrem Stapel täglich eine Milliarde Dollar hinzu.
Wenn sich diese Ausländer irgendwann einmal dazu entschließen sollten, den Dollar fallen zu lassen... dann wird es an den Währungsmärkten eine Art Vorhölle geben. Der Dollar wird dann einrechen... und die Vereinigten Staaten wären daraufhin nicht mehr in der Lage, Geld zu leihen, welches sie doch so dringend brauchen, um weiterhin über ihre Verhältnisse leben zu können.
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Erhalten von: Quasipresseschau vom 31.7.2008 | NIGHTLINE , am 31-07-2008 10:56 (PB) [...] Einführung in die moderne makroökomische Theorie In den vier Jahren vor der Kreditkrise haben sich die großen Banken an der Wallstreet selbst Prämien im Wert von 250 Milliarden Dollar ausgezahlt. Es schien niemanden zu interessieren, dass der Ursprung dieses Wohlstandes überwiegend auf Betrug basierte… und dass die wahren Gewinne niemals realisiert wurden. Jetzt schreiben die Banken die schlechten Kredite ab… und wenden sich an die Steuerzahler, um Geld zu bekommen. Aber niemand hat bislang vorgeschlagen, eine Prämie zurückzugeben, soweit ich weiß. [...]
Geraint Anderson ist ein Insider. Er kennt das Finanzsystem und er hat
darüber geschrieben. Er arbeitete zwölf Jahre als Analyst in Europas
Finanzmetropole London und wurde in seinem Fachgebiet mehrmals zum
besten Analysten...